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Perlenschmuck – Tahitiperlen, Akoya Perlen, Südseeperlen, Zuchtperlen

Perlenschmuck war von jeher etwas Besonderes. Die berühmteste schwarze Perle aus dem Orient ist die Azra, Herzstück der russischen Kronjuwelen. In der indischen Mythologie, von der unter anderem Plinius der Ältere berichtet, entstehen Perlen, wenn der Tau eine Muschel befruchtet. Verstorbenen chinesischen Kaisern legte man besonders wertvolle Perlen in den Mund. Bei den Persern und Medern waren Perlen wertvoller als Geschmeide aus Gold. Im Besitz der spanischen Krone befand sich die berühmte La Peregrina, eine birnenförmige Perle, die über dreizehn Gramm wiegt. 1969 ersteigerte sie Richard Burton als Geschenk für Liz Taylor.

Eines der bekanntesten Gemälde der Welt ist Jan Vermeers „Mädchen mit dem Perlenohrring“. Der Mythos um die Perle lebt bis heute fort. Zu den bekanntesten Perlen gehören die Akoya Perlen. Anders als der japanischen Name der Akoya Perlen vermuten lässt, liegt der Ursprung ihrer Züchtung in der indischen Tradition. Europäer betrieben ab Mitte des 19. Jahrhunderts Perlenzucht in Indien. Von dort gelangten Ende des 19. Jahrhunderts mehrere Austernkolonien mit dem Schiff nach Kyushu in Japan. Die klimatischen Bedingungen für die Auster Pinctada fucata martensii waren hier ideal, zumal sie den Bedingungen in Indien ähnelten. Die Austernzucht gewann in Japan schnell an wirtschaftlicher Bedeutung und sie wurde zunehmend optimiert.

Perlen als Schmuckstücke

Perlen als Schmuckstücke waren in fast allen alten Hochkulturen von Mesopotamien bis ins antike Griechenland und nach Indien bekannt. Schon in uralten Zeiten gab es deshalb den gefährlichen Beruf des Perlentauchers oder Perlenfischers. Die Taucher begaben sich mehr oder weniger auf gut Glück auf ihre gefährliche Tauchgänge in bis zu zwanzig Metern Tiefe, wussten sie doch nie, ob die geborgenen Muscheln tatsächlich eine Perle enthalten. 1968 entdeckten Archäologen in Paestum unweit von Neapel das altgriechische „Grab des Tauchers“, eines der berühmtesten Denkmäler antiker Malerei. Ein nackter junger Mann, vielleicht ein Perlentaucher, springt in gestreckter Haltung ins azurblaue Meer und gleichzeitig in den Tod.

Perlenschmuck – das Schönste aus den Weltmeeren

Perlenschmuck – das Schönste aus den Weltmeeren – Tahitiperlen, Akoya Perlen, Südseeperlen, Süßwasserperlen, Zuchtperlen in Form von Ringen, Ketten, Armbändern, Ohrringen und Anhängern.
Schmuck mit Perlen in Gold – 333, 585, 750 Gelbgold, Weißgold, Rotgold und Rosegold – in Silber 925, Sterlingsilber teilweise zusätzlich besetzt mit Edelsteinen wie Diamanten, Brillanten, Granat, Saphir, Jade oder mit funkelnden Zirkonia Steinen.

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